Samstag, 24. August 2013

Von Monstern und Tieren - Spaniens Seeschlange


Von Riesenkraken und Monsterhaien in Gegenwart und Vergangenheit hört man ja immer wieder. Hollywood ist nur allzu gern bereit das Thema in Form von trashigen Horrorfilmen aufzugreifen. Interessant scheint jedoch, dass immer wieder reale tote "Meeresungeheuer" an die Gestade der Luftatmer gespült werden. Das Meer birgt immer noch viele Geheimnisse wie es scheint. Jemand hat mal gesagt, dass wir mehr über die Oberfläche des Mondes, als über den Grund der Tiefsee wüssten. Von den Billionen Litern Freiwasser dazwischen ganz zu schweigen. Es existiert also theoretisch jede Menge Platz für die mythischen Seeschlangen und Drachen der griechischen Antike.
Inwiefern sie wissenschaftlich möglich sind ist eine andere Frage. Im Wasser ist der Größe eines Tieres theoretisch keine Grenzen gesetzt. Auch wenn ein Blauwal durch sein Gewicht an Land niemals existieren könnte, zieht er doch lebendig durch die Weltmeere. Nun Wale haben - aus menschlicher Perspektive betrachtet - den Vorteil ab und an Luft holen zu müssen. Das macht sie identifizierbar und erforschbar. Ebenso ihre Beute. Durch Pottwale wissen wir von der Existenz der Riesenkalmare (Architheutis), die man früher als Seemannsgarn abtat. Nun wurde in Spanien beim Dorf Villarico der Kadaver eines seltsamen Tieres angespült, das an eine Seeschlange mit Hörnern erinnern. Um was es sich dabei handelt? Ein Reptil? Ein Fisch? Noch weiß man es nicht ...

Zumindest scheint die Natur der Fantasie der Griechen doch ein wenig auf die Sprünge geholfen zu haben. Mehr dazu auf Stern.de: http://www.stern.de/wissen/natur/mysterioeser-fund-in-spanien-das-gehoernte-seemonster-von-villarico-2052989.html

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