Samstag, 20. April 2013

Boston ...

Anscheinend ist Boston ein weiteres Beispiel dafür wie überflüssig Gott in dieser Welt ist. Wenn er/sie/es allmächtig und allwissend ist, soll er durch seinen Namen das Leben von anderen nicht in eine Hölle verwandeln. Das aus meiner Sicht nach wie vor gewichtigste Argument für die Nichtexistenz Gottes ist die Frage, warum er/sie/es in seiner "Barmherzigkeit" nicht sieht, wie viel Leid und Tod er über diese Welt gebracht hat und immer noch bringt. Würde er in den Charakterzügen, die ihm zugeschrieben werden, existieren, wüsste die Menschheit nichts von seiner Existenz. Gut und Böse sind menschliche Metaphern um Hass zu rechtfertigen und ihm einen höheren Zweck zu geben. Manchmal - leider viel zu oft - ist diese Welt die Bühne einer schlechten Tragikkomödie.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/attentat-in-boston-fbi-hatte-tamerlan-zarnajew-schon-2011-im-visier-a-895518.html#ref=rss

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