Dienstag, 6. November 2012

Philipp Möller vs. Religion


Unsere heutige Gesellschaft wurde gegen Religion erkämpft und  fußt keinesfalls auf christlichen Werten. Der Schritt zum Atheisten ist leicht, wenn man sich die Lächerlichkeit einiger religiöser Argumente einfach mal vor Augen führt, anstatt sie auszublenden. Gott ist eine Droge, ein spiritueller Wunschtraum des Menschen und Ausdruck der Sehnsucht nach einer höheren Bedeutung. Götter und Propheten sind in der Welt daher seit jeher überflüssig, da das angebliche Wissen um das Leben nach dem Tod de facto eine dreiste Lüge ist, die leider immer noch viel zu viele Menschen als Wahrheit hinnehmen, anstatt zu hinterfragen. In bin ebenfalls der Meinung, dass wir Bibel, Koran und Thora zu den Märchenbüchern ins Regal stellen und anfangen sollten mithilfe der Dreieinigkeit von Wissenschaft, Philosophie und Kunst an unserer Gesellschaft zu arbeiten. Dann braucht man sich den Tod nicht schön zu reden, sondern kann ihn als Teil der Natur hinnehmen und das Leben stattdessen genießen und die gegebene Zeit nicht mit sinnlosen Ritualen verschwenden.


Genial wahr, wenn auch polemisch. Im Stil Michel Onfrays;) 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen