Donnerstag, 8. November 2012

Obama for President

Die Wahlen in den USA sind vorbei. Auch wenn Mitt Romney es zeitweilig nicht einsehen wollte, Obama bleibt Präsident und das ist auch gut so. Allerdings muss der amtierende und neue Präsident nun umso mehr beweisen, dass er das Land verändern und die Spaltung zwischen Demokraten und Republikaner überwinden kann. Das scheint mir, seine wichtigste Aufgabe zu sein, denn das Scheitern im ersten Anlauf machte ihn gleichzeitig in allen anderen Zielen handlungsunfähig. Salopp gesagt geht es darum, die Dummheit und Ignoranz der republikanischen Partei zu überwinden. Das ist die Grundvoraussetzung für den Erfolg von Obamas "Yes we can" und somit auch für ein künftig noch existentes Amerika. Witzfiguren wie Romney, die mit Polemik nicht mit Argumenten hantieren und nur durch Rhetorik und Enttäuschung punkten können, haben diesem Land (und der Welt) genug geschadet.
Hoffen wir, dass Obama die weiteren vier Jahre die ihm gegeben sind, effektiv nutzt.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-wahl-demografischer-wandel-ermoeglicht-obamas-sieg-a-865998.html

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